GratisDie offene WeTransfer-Alternative

Grosse Dateien.
Einfach senden.

Dein eigener Dienst für grosse Dateien: aufs Fenster ziehen, Link kopieren oder per E-Mail verschicken – verschlüsselt, mit Ablaufdatum und dem Wissen, wer was geladen hat. Herunterladen, auf deinen Server kopieren, fertig. Kostenlos, ohne Haken.

  • Ende-zu-Ende verschlüsselt, auf Wunsch pro Transfer
  • Du siehst, wer geöffnet und wer heruntergeladen hat
  • Dateien anfordern: ein Link, über den andere dir schicken

Dein Transfer ist bereit

3 Dateien · 2,4 GB · läuft in 7 Tagen ab

  • Kampagne_Final.mp42,1 GB
  • Plakat_F4.pdf284 MB
  • Bilder-Auswahl.zip36 MB
Link zum Teilen
drop/fair-island-X3uHBeispiel
12Downloads, 4 Empfänger
Passwort anVerschlüsselt E2EQR-Code inklusive

Gratis · auf deinem eigenen Server

0 CHFfür alles – heute und morgen
40+Funktionen, alle für alle offen
11Sprachen in der Oberfläche
1Ordner PHP – keine Datenbank, keine Abhängigkeiten
Neu

Direkt senden – ohne Upload.

Die Dateien gehen von deinem Browser direkt in den Browser des Empfängers, wie bei FilePizza. Der Server vermittelt nur die Verbindung.

  • Nichts wird hochgeladen und nichts auf dem Server gespeichert.
  • Verschlüsselt auf dem ganzen Weg, von deinem Browser in den des Empfängers.
  • Mit Passwort, mehreren Dateien und mehreren Empfängern; Link und QR-Code zum Weitergeben.
  • Du lässt die Seite offen, bis alles angekommen ist.
Absender: Link, QR-Code und der Hinweis, die Seite offen zu lassen
Absender: Link, QR-Code und der Hinweis, die Seite offen zu lassen
Empfänger: Dateinamen, Grössen und Passwortfeld, bevor etwas übertragen wird
Empfänger: Dateinamen, Grössen und Passwortfeld, bevor etwas übertragen wird

Am besten, wenn beide gleichzeitig online sind. Der Administrator kann «Direkt senden» abschalten und eigene STUN- und TURN-Server eintragen.

Funktionen

Alles, was ein Transfer können muss.

Was die grossen Anbieter hinter Bezahlstufen legen, ist hier einfach dabei.

Schrift nach Mass

Der Betreiber stellt die Schriftgrösse in Prozent ein, für die Besucherseiten und für die Werkbank je eigen: alles, nur den Fliesstext oder nur die Überschriften. Über dem Logo gibt es mehr Luft, und die Verwaltung klappt jeden Bereich zu und auf.

Push-Mitteilungen

Jemand hat geladen, hochgeladen oder kommentiert? Du erfährst es als Mitteilung auf Handy oder Computer, Ende-zu-Ende verschlüsselt. Pro Gerät und pro Ereignis wählbar.

Link oder E-Mail

Einen kurzen Link kopieren oder Drop die Empfänger anschreiben lassen – mit Nachricht und QR-Code.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Verschlüsselt im Browser, der Schlüssel steht nur im Link. Der Server sieht die Dateien nie.

Wer hat geladen?

Jeder Besuch und jeder Download mit Zeit und Gerät. Empfänger bestätigen auf Wunsch ihre Adresse.

Ablauf und Freigabe

Ablaufdatum, Passwort, Download-Limit, Löschen nach dem ersten Download, Freigabe ab Montagmorgen.

Ordner bleiben Ordner

Ganze Ordner hochladen, die Struktur bleibt erhalten. Abgebrochen? Es geht dort weiter, wo es stand.

Dateien anfordern

Ein Link nur zum Hochladen – für Kunden, Fotografinnen, Druckereien. Mit Regeln für Grösse und Typ. Der Admin kann Dateitypen wie exe oder bat für den ganzen Server sperren – auf jedem Weg hinein.

Meine Dateien

Ein dauerhafter Ablageort. Daraus sendest du, ohne neu hochzuladen, und lässt Kollegen hinein.

Kommentare mit Zeitpunkt

Empfänger kommentieren direkt im Video oder Ton – «clip.mp4 · 0:03». Abnahme ohne Download.

Übergabe-Beleg

Was übergeben wurde, mit Prüfsumme jeder Datei, wer wann was geladen hat – druckbar für die Akte.

Aus Dropbox und Nextcloud

Einen Freigabelink einfügen – die Datei reist direkt hierher, nicht zweimal durch deinen Laptop.

Passkeys und SSO

Anmelden mit Passkey, Zwei-Faktor oder dem Firmenkonto. Teams mit Rollen, API-Schlüssel für Skripte.

Schnell hochgeladen

Eine grosse Datei läuft mit rund 300 MB/s durch, die Prüfsumme wird beim Eintreffen gerechnet. Viele kleine Dateien gehen parallel: 4,9 statt 11,7 Sekunden.

Leichte Seiten

Die Startseite überträgt 7,8 statt 104 KB. Im Docker-Image läuft OPcache, jede Seite ist schneller da. Die Verwaltung ist mit vielen Transfers rund doppelt so schnell und dreimal leichter.

Eigene Farben und Schriften

Eigene Schriftdateien (WOFF2/WOFF), ein zweites Logo für dunkle Flächen, Logohöhe, und jede Farbe der Oberfläche für hell und dunkel.

Upload-Animation

Vier zur Wahl: ruhiger Ring, kreisende Punkte, Zifferblatt oder Aurora. Das pulsierende Ablagefeld lässt sich abschalten.

Offen und prüfbar

Quelltext unter AGPLv3, kein fremder Code, keine Datenbank. Nichts, was heimlich mitläuft.

Nur ansehen, nicht laden

Empfänger sehen Bilder, PDFs, Videos, Ton und Texte im Browser – aber ohne Download-Knopf. Wer es darauf anlegt, kann abspeichern, was der Bildschirm zeigt.

Eigener Linkname

Angemeldete Absender wählen «/q3-deck» statt eines Zufallslinks. Der Admin schaltet es ein, standardmässig ist es aus. Der Name lässt sich erraten – nimm ein Passwort dazu.

Text statt Datei

Schreib einen Text, statt eine Datei zu wählen. Er geht als Textdatei raus und wird im Browser angezeigt. Mit «Nach dem ersten Download löschen» ist er weg, sobald er gelesen ist. Der Admin kann es abschalten.

Datei ersetzen

Eine Datei unter demselben Link austauschen: Link, Protokoll und Downloads bleiben. Der alte Stand wird aufbewahrt (bis zu 5 Versionen), ein Klick geht zurück.

Ordner auf dem Server

Ein Ordner auf dem Server wird zum Transfer – für Exporte, Scanner, Sicherungen. Im Admin oder per Cron mit php admin.php inbox --remove; der Link wird ausgegeben.

Fragen bei Dateianfragen

Eine Dateianfrage kann Fragen stellen: Name*, Auftragsnummer … (* = Pflicht). Die Antworten kommen mit den Dateien – auf der Downloadseite, per E-Mail und als Mitteilung.

Nur Single Sign-on

Anmeldung allein über Single Sign-on (OIDC): Passwort, Passkeys und Registrierung verschwinden. Skripte nehmen API-Schlüssel. Neue Konten können warten, bis ein Administrator sie hineinlässt. Das Admin-Passwort bleibt der Weg zurück; vergessen? php admin.php password setzt es neu.

LDAP und Active Directory

Anmelden mit dem Verzeichniskonto, über die PHP-Erweiterung ldap – ohne Bibliothek. Die erste Anmeldung legt das Konto an, eine Admin-Gruppe ist optional.

curl -T liefert den Link

Bei curl -T steht in Zeile 1 der Link und in Zeile 2 der Löschlink. Das Skript muss nichts mehr herausschneiden.

Beim Empfänger

Eine Seite, die man versteht.

Keine App, kein Konto, keine Werbung zwischen den Dateien. Bilder, Videos, PDFs und Texte lassen sich ansehen, bevor jemand etwas herunterlädt.

  • Alles als ein ZIP oder jede Datei einzeln
  • Vorschau für Bild, Video, Ton, PDF und Text
  • Deine Nachricht und auf Wunsch dein Logo obenauf
In der Demo ausprobieren
So geht’s

In drei Schritten zum eigenen Dienst

Kein Build, keine Datenbank, kein Paketmanager. Ein Webspace mit PHP genügt.

01

Herunterladen

Das Archiv entpacken und auf den Server kopieren – oder das Docker-Image holen.

02

Installer öffnen

Die Adresse im Browser aufrufen: Sprache, Admin-Konto, Datenordner, Absender-Adresse.

03

Loslegen

Zwei Cron-Zeilen fürs Aufräumen eintragen, dann senden. Updates später mit einem Klick.

Preis

Kostet nichts. Auch nicht später.

Keine Lizenzgebühr, keine Nutzerzahl, keine Premium-Stufe. Jede Funktion auf dieser Seite steckt im Download – für dich, dein Team oder deine ganze Firma.

0 CHFLizenz – heute, morgen und für jede Version
∞Konten, Transfers und Teams – die Grenze setzt dein Server
0Werbung auf der Downloadseite deiner Empfänger
0Tracker, Analyse-Skripte oder fremde Dienste

Offener Quelltext unter AGPLv3 – lesen, prüfen, anpassen: gitlab.com/jensche/s42transfer

Fragen

Häufige Fragen

Ist Drop wirklich kostenlos?

Ja. Es gibt keine Bezahlstufe, keine Credits und kein Abo. Alle Funktionen stehen allen offen, und auf den Seiten deiner Empfänger erscheint keine Werbung.

Was brauche ich, um Drop zu betreiben?

PHP 8.1 oder neuer, Apache oder nginx und HTTPS. Keine Datenbank, kein Composer, kein Node. Alternativ ein Docker-Image für amd64 und arm64 – ein Raspberry Pi reicht.

Wie gross darf eine Datei sein?

Hochgeladen wird in Teilen, vier gleichzeitig, und nach einem Verbindungsabbruch geht es dort weiter, wo es stand. Die Obergrenze pro Datei siehst du direkt auf der Upload-Karte.

Wie lange bleiben die Dateien?

So lange, wie du beim Senden wählst. Danach werden sie gelöscht, nicht bloss versteckt. Einen Tag vor dem Ablauf erinnert Drop Empfänger, die noch nichts geladen haben.

Wer kann meine Dateien sehen?

Nur wer den Link hat – und mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht einmal der Server. Mit Passwort, Empfängerbestätigung oder einer Liste erlaubter Adressen grenzt du weiter ein.

Wie kommen Updates?

Im Admin unter Einstellungen → Update: Drop prüft die neuen Versionen und installiert sie mit einem Klick. Deine Daten und Einstellungen bleiben unberührt. Alternativ git pull oder ein neues Docker-Image.